Hirsch Biespezialitäten Welt- und Europameister

Hirsch-Brauerei gewinnt beim härtesten Bierwettbewerb der Welt den Gold Award

Die Hirsch Sport Weisse überzeugt Expertenjury auf ganzer Linie.

„Es wird immer schwerer, beim European Beer Star (EBS) eine Medaille zu erringen“, betonte Oliver Dawid, Geschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, die diesen Wettbewerb seit 2003 ausrichten. Insgesamt wurden 2151 Biere aus 46 Ländern eingereicht - so viele wie noch nie. Trotz dieser enormen Konkurrenz gehören die Biere der Wurmlinger Hirsch-Brauerei erneut zu den Gewinnern des härtesten Bierwettbewerbs überhaupt. Aber nicht nur beim EBS in München, auch beim World Beer Award in London gab es hohe Auszeichnungen: So kommt das beste Weissbier der Welt ab sofort aus Wurmlingen!

 

Pünktlich zur Sommersonnenwende war denn auch so ziemlich der wärmste Tag im Kraichgau, vor den Toren von Sinsheim.
Statt Feuer, gab es für die über 500 Besucher Erfrischendes und Genussreiches aus Hopfen und Malz.
Im Beisein von Roland Demleitner dem Geschäftsführer Private Brauereien Deutschland und Baden-Württemberg und Hauptgeschäftsführer Oliver Dawid vom Verband Private Brauereien Bayern trieben die acht Brauer mit Leib und Seele, auf das Kommando ihres Sprechers Klaus Wunderlich, pünktlich um 20 Uhr gleichzeitig die Messinghähne in die Holzfässer.

So feierte die Kooperation inhabergeführter Familienbrauereien aus Baden-Württemberg den Mittsommer 2017 mit ihren Bierfreunden auf ihre ganz eigene Weise.
Zuvor hatten DIE INTENDANTEN aus Karlsruhe auf musikalisch-originelle Art in die Geschichte des Weizenbieres eingeführt. Die Künstlerinnen nahmen unter dem Beifall der Zuschauer auch den von der Kooperation seit über 15 Jahren geprägten und mit Leben erfüllten Markenbegriff „ Brauer mit Leib und Seele“ in Schutz, der seit wenigen Monaten ebenfalls von einer Fernseh-Weizen-Brauerei als Absenderclaim benutzt wird.

Dass die acht Weizenbierspezialitäten aus Baden-Württemberger Brauhäusern echte Besonderheiten sind, versprachen schon die
Bierbeschreibungen, die von den Brauern vor dem gemeinsamen Anstich präsentiert wurden. Mach einem Besucher gelang es dann doch tatsächlich, alle acht Biere zu verkosten, die an der romantischen Elsenzaue fassfrisch gezapft und ausgeschenkt wurden. 

Für Wilhelm Werner, den Inhaber der gastgebenden Dachsenfranz Biermanufaktur ist der Anstich ein gelebtes Bekenntnis zur Regionalität: „Jede Brauerfamilie unserer Kooperation steht hinter unserer regionalen Landwirtschaft. Das Braugetreide, aus dem unser „Heimatmalz“ hergestellt wird, entsteht als Kraichgau-Korn in der Rhein-Neckar-Region. Bei den Kollegenbrauereien wird der Rohstoff im Donaubergland oder in Oberschwaben angebaut. Oder er wächst auf der Baar und in Main-Tauber-Franken. Regionalität die man schmeckt.“

Für den Bürgermeister von Zuzenhausen war der Anstich eine
geschmackvolle Demonstration regionaler Stärke, die gerne jedes Jahr in seiner Gemeinde stattfinden dürfte. So sahen es auch die meisten Besucher.

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